ARBEIT DER NOMADINNEN IN DER SAHARA

Frauenarbeit in einer nomadischen Wirtschaft ist durch eine dynamisch komplexe Arbeitssituation gekennzeichnet. Die Ver?echtung von Zeltarbeit und Vieharbeit erfordert die parallele Verrichtung von Arbeitsaufgaben. Trotz täglich gleicher Arbeitsaufgaben kommt es häufig zu Unvorhergesehenem. Mit klimatisch extremen Bedingungen wie Sandstürmen oder Regenfällen muss jederzeit gerechnet werden. Die Nomadin ist die Managerin eines mobilen Kleinviehzuchtbetriebs und ihre Arbeitswelt bewegt sich rund um ihr Zelt. Reguläre Arbeitszeiten bestimmen ihren Alltag. Verheiratete Nomadinnen mit älteren Töchtern haben die Möglichkeit, anfallende Arbeiten an ihre Kinder zu delegieren. Nomadinnen mit kleinen Kindern müssen hingegen sämtliche Tätigkeiten rund um das Kleinvieh und den Haushalt übernehmen.

1. Milchökonomie
2. Viehzucht
3. Nahrungsversorgung
4. Organisation des Environments
5. Handwerk
6. Erziehung
7. Mobilität

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1. Milchökonomie

Aman iman, Ach isudar. (Wasser ist Leben, Milch ernährt).
(Imuhar- Sprichwort)

Kommt man in ein Nomadenlager der Imuhar (Tuareg) auf Besuch, wird als erstes eine Schüssel mit Milch gereicht. Für Imuhar gilt die Milch als Basis der Ernährung, da sie gleichzeitig als Getränk und als Mahlzeit eingesetzt wird. Milch bedeutet Mittel zum Leben und dient ausschließlich dem Eigenbedarf (Klute 1992). Bei den Kel Ahaggar bedeutet das Verschütten von Milch Unheil. Die Nomadinnen haben die Kontrolle über die Milchökonomie und so das wichtigste Element der Subsistenz der NomadInnen in ihren Händen.


Butterherstellung.

1.1 Melkzeiten

Oft melken die Nomadinnen mit den älteren Burschen am Morgen zunächst die Dromedarstuten, die sich beim Lager aufhalten. Das Melken von Stuten erfordert einiges Geschick, da das Fohlen zur Mutter geführt werden muss, damit sie bereit ist, Milch zu geben. Rechtzeitig muss man das Fohlen nun abdrängen.
Die Ziegen und Schafe werden von der Ehefrau ode von Klienkindern gemorken. Diese tränken auch die Jungtiere.
Erwachsene und ältere Mädchen melken die Muttertiere indem sie sich hinhocken, das rechte Hinterbein in den Schoß legen und mit einer Hand melken während die andere Hand ein Gefäss hält. Abends, wenn die Herde wieder zum Lager zurückkommt, wird kurz vor Sonnenuntergang nochmals gemelkt.

1.2 Milchverarbeitung

In einem Ziegenledersack stellen die Nomadinnen durch kräftiges Schütteln Butter aus Ziegenmilch her. Diese Ziegenbutter ist flüssig und wird vor allem bei Festessen und bei Gastmählern gegessen. Nomadinnen verarbeiten Ziegenmilch zu lang haltbarem Trockenkäse, der zerbröselt und mit Wasser vermischt im Sommer konsumiert wird. Aus Dromedarmilch lässt sich weder Butter noch Käse produzieren.

1.3 Maßnahmen bei Trockenheit

Wenn Dürre herrscht und die Tiere durch die trockenen Weiden geschwächt sind, produzieren sie nur wenig Milch. Die Ziegen bekommen in Harz getränkte Stoffstücke fest um die Zitzen gewickelt um die Zicklein daran zu hindern zu trinken. Den Dromedarstuten bindet man ein Netz um ihre Zitzen, damit die Milchabnahme streng kontrolliert werden kann. Immer mehr lässt sich beobachten, dass NomadInnen in der Nähe von Oasen zu Milchpulver aus Europa greifen, was aber gleichzeitig zu einer Zunahme von Allergien führt. 

2. Viehzucht

Von den Kel Ahaggar werden Dromedare, Ziegen und neuerdings auch immer mehr Schafe gezüchtet. Esel hält man für den Transport. Eine Dromedarstute wirft im 6. Lebensjahr ihr erstes Fohlen, während eine Ziege im gleichen Zeitraum bereits 17 Ziegen als Nachwuchs hat (Spittler 1998: 259). Gerade nach Dürrezeiten, in denen die Herden stark dezimiert werden können, ist die schnelle Reproduktion der Ziege ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem Dromedar.

Der Besitz von Vieh kennzeichnet die Stellung der Person innerhalb der sozialen Gruppe. Kindern werden bei besonderen Gelegenheiten Tiere geschenkt, womit sie schon von klein auf ihren Besitz durch Zucht vermehren können.

2.1 Reproduktion von Kleinvieh

Weibliches und männliches Kleinvieh wird gemeinsam gehalten, die Zuchtauswahl erfolgt nicht gesteuert. Kontrolliert wird sie in dem Sinne, dass Ziegenböcke, die sich nicht reproduzieren sollen, kastriert, die Hoden abgebunden bekommen, geschlachtet oder zum Verkauf in die Oase gebracht werden.

Die Nomadinnen erkennen bei einer Ziege den Tag der Geburt und separieren sie rechtzeitig von der Herde. Angebunden verbringt die Ziege den Tag beim Lager und gebiert. Das Zicklein bleibt die nächsten Tage unter der Obhut der Nomadin in ihrem Zelt.

Eine Ziege, die im Winter geboren wird, kann schon im darauffolgenden Winter ihrerseits ein Zicklein werfen und da die Trächtigkeitsperiode nur fünf Monate beträgt, kann die Ziege in einem Jahr zweimal werfen (Vgl. Spittler 1998: 258).

2.2 Weidegänge

Nach dem Melken am Morgen verlässt die Kleinviehherde ohne Lämmer und Zicklein das Nomadenlager. Sie wird zunächst in eine bestimmte Richtung getrieben und geht dann selbständig (manchmal auch begleitet von Mädchen) in die Umgebung weiden. Gegen Abend findet sich die Herde wieder beim Lager ein, wo sie die Nacht verbringt. In der Nacht werden die Jungtiere zu ihrer Sicherheit angebunden oder in ein kleines Gehege gesteckt.

Wenn Dürre herrscht, gehen die Nomadinnen mit den Zicklein und Lämmern tagsüber zu den Akazienbäumen und schlagen mühsam kleine Blätter mit langen Stangen (Askum) von den Ästen herunter, an denen sich die Kleinen satt fressen.(Vgl. Spittler 1998: 280-283). Bei Trockenheit verteilen die Nomadinnen Zusatzfutter (Getreide) an ausgewählte Ziegen und Schafe.

2.3 Tränktage

In Dürrezeiten muss die Kleinviehherde alle zwei bis drei Tage getränkt werden. Mädchen der Kel Ahaggar treiben die Herde zum Brunnen, und während die Burschen das Wasser mit einem Sack aus dem Brunnen ziehen, halten die Mädchen die Tiere am Brunnen beisammen.

An Tränktagen gibt man zuerst den Eseln Wasser, dann der Herde und zuletzt erst zieht man das eigene Trinkwasser herauf. In Wintermonaten nach ausgiebigen Regenfällen ist es nicht notwendig zu tränken, da die Weiden saftig genug sind.

2.4 Fleischproduktion

Die Imuhar schlachten und verkaufen meist nur die männliche Schafe und Ziegen, da die Weiblichen für die Milchwirtschaft und Reproduktion benötigt werden.

Für den Eigenbedarf schneidet man der Ziege die Kehle durch. Das Innere wird über die Halsöffnung herausgenommen, damit die Haut noch für die Sackherstellung geeignet bleibt. Danach kochen die Nomadinnen das Fleisch oder legen es zum Trocknen auf Büschen aus. Obwohl NomadInnen ständig von Vieh umgeben sind, konsumieren sie frisches Fleisch meist nur bei Festessen und Gastmählern.

3. Nahrungsversorgung

Die Nahrungszubereitung und die Trinkwasserorganisation obliegt der Nomadin. Zum Frühstück trinkt man gewöhnlich nur Milch und Tee. Zu Mittag backen die Nomadinnen vor ihrem Zelt im Sand die Tagella (Brot), die dann in kleine Stücke gerissen und mit Milch übergossen wird. Abends gibt die Nomadin eine Sauce aus getrockneten Tomaten und Fleisch über die Tagella und die Familie isst gemeinsam die Mahlzeit aus einer Schüssel. Frischfleisch bereiten die Frauen bei Gastmählern zu. Dann konsumiert die gesamte Gruppe die Tagella mit Fleischsauce und reichlich Ziegenbutter. Trockene Datteln dienen als Zwischenmahlzeit für Kinder.
Keinesfalls sind die Kel Ahaggar zu „arm“ um sich andere Nahrung wie Reis kaufen zu können. Von Ihrem Standpunkt aus sehen sie in der Tagella die Vollkommenheit. Dies entspricht dem Konzept der „einfachen Bedürfnisse“ (Spittler 1991).

3.1 Trinkwasserversorgung

Mädchen reiten auf Eseln mit leeren Wasserschläuchen zur Wasserstelle. Der schwere Wassersack wird unter dem Esel hängend zurücktransportiert und in der Nähe des Zelts gelagert. Wenn der Brunnen sehr weit entfernt ist, übernehmen die Männer und ältere Burschen mit ihren Dromedaren die Organisation des Trinkwassers.

Traditionellerweise waren diese Wassersäcke aus Leder, heute jedoch sind vorwiegend Autoreifenschläuche von Lastkraftwagen in Verwendung. Die schwarzen Kautschukschläuche sind zwar robuster als Ledersäcke, haben aber einen starken Eigengeschmack.


Wassertransport ins Lager.

4. Organisation des Environments

Kel Ahaggar-Nomadinnen sind die Verwalterinnen eines mobilen Haushaltes. Ihr Arbeits- und Aktionsradius konstruiert sich rund um das Zelt. Es stellt eine Residenzeinheit dar, die als Produktions- und Konsumptionseinheit fungiert (Rössler 1999: 149).

4.1 Versorgung mit Brennstoff

Am späten Nachmittag sammeln Frauen oder Kinder Brennholz. Trockenes Akazienholz wird bevorzugt, während Tamariskenholz aufgrund seiner starke Rauchbildung nur notgedrungen verwendet wird. Die Auswahl des geeigneten Holzes bedarf eines geschulten Auges. Oft ist es erforderlich mit der Axt oder mit einem schweren Stein grosse Äste zu zerkleinern. Frauen und Kinder sammeln diese Äste, entfernen die Dornen, schnüren ein Bündel und transportieren die schwere Last auf dem Kopf balancierend ins Lager.

Morgens, Mittags und Abends wird jeweils Feuer zum Kochen angezündet. Im Winter dient das abendliche Feuer auch zum Wärmen und in mondlosen Nächten zur Beleuchtung.

4.2 Zeltorganisation

Jeden Abend richten die Frauen den Schlafplatz her. In der linken Hälfte des Zeltes schlafen die Kinder und in der rechten Hälfte die Eltern. Morgens werden die Decken ausgeschüttelt, zusammengelegt und auf dem Sattel der Frau verwahrt. Das Zelt aufräumen und sauber machen ist Aufgabe der Nomadin. Auch Reparaturen am Zelt führt sie aus. Sie bestimmt, ob ein Windschutz vor dem Zelt aufgestellt wird oder nicht, und wo man die Gestelle für die Vorräte errichtet.

4.3 Reinigung

Einmal in der Woche gehen am frühen Nachmittag die Frauen und Mädchen der Kel Ahaggar an die Wasserstelle um die Wäsche mit Kernseife zu waschen. Während die Wäsche zum Trocknen auf Steinplatten oder Büschen ausliegt, erfolgt eine gründliche Körperreinigung. Ein kommunikativer weiblicher Raum bildet sich um die Wasserstelle.

4.4 Abfallwirtschaft

Besonders bemerkenswert ist, dass keinerlei Abfall produziert wird. Selbst alte Kleidung und Säcke verarbeiten die Frauen wieder zu Stricken für die Ziegen. Essensreste und Knochen fressen die Hunde. Vorräte verstaut man in Ledersäcken.

Durch den sinnvollen Umgang mit Resten kommt es zu einer kreativer Wiederverwendung.

5. Handwerk

Am späten Nachmittag, während des gemeinsamen Teetrinkens, erledigen Kel Ahaggar-Frauen handwerkliche Tätigkeiten. Wissen und Geschick kann öffentlich präsentiert, ausgetauscht und kommentiert werden. Jugendliche lernen dabei unter Aufsicht der Mütter handwerkliches Können zu entwickeln. Freizeit im europäischen Sinne ist nicht existent. Müssiggang wird von der sozialen Gruppe durchaus getadelt.

5.1 Lederarbeiten

Beim Häuten eines Kleinviehs achtet man darauf, das dessen Haut nicht verletzt wird, sodass die Wasser- und Buttersäcke aus einem Stück gefertigt werden können. Zerkleinerte Rindenstücke dienen als Gerbmittel um die im Wasser eingelegte Haut leichter zu enthaaren. Die anschliessende Näharbeit zur Sackherstellung übernimmt eine Spezialistin. Nicht benötigte Ledersäcke und Häute verkaufen die Männer auf den Märkten der Oasen.

5.2 Holzarbeiten

Aus Holz fertigen Nomadinnen zum Beispiel Zeltpfosten oder Gestelle für den Wassersack oder Vorräte. Sie stellen auch ihre eigenen Reitsättel her. Die Frauen zeigen dabei mit ihren einfachen Werkzeugen viel Geschick. Sie legen Wert darauf, selbst das passende Holz auszusuchen.

5.3 Textilarbeiten

Nomadinnen stellen ihre Kleidung nicht selbst her, sondern diese wird aus der Oase bezogen. Frauen tragen einen indigofarbenen Stoff (5x2 m) um den Körper gewickelt, der stark glitzert und abfärbt. Insbesondere bei Kinderkleidung führen Nomadinnen Flickarbeiten selbst durch. Alte Kleidung wird nicht weggeworfen, sondern zum Beispiel beim Zeltbau verwendet. Ein Asedekan (Stoffzelt) gilt als kühl und für die heissen Sommermonate bestens geeignet.

6. Kindererziehung

Moula-Moula, maijan abahin? (Moula-Moula, was macht mein Vater?) fragt der kleine Toto den schwarzen Vogel, immer wenn er vorbei fliegt.

Seine Mutter Suda ist hochschwanger. Sie hat drei Kinder im Alter von zwei, vier und sechs Jahren. Ihr Mann ist durch die Arbeit mit den Dromedaren oft abwesend. Abends wenn ihre dreissigköpfige Herde zurück ins Lager kommt, gilt es, die Zicklein einzufangen, zu melken, Brennholz zu sammeln, Feuer zu machen, Brot zu backen und eben auch ihre drei kleinen Kinder im Auge zu behalten. Keine leichte Aufgabe in der Sahara, in der Giftschlangen und Skorpione zum Alltag gehören.

7. Mobilität

Verknappung der regenerierbaren Ressourcen erfordert Mobilität. Kompakter Besitz als solches effizient organisiert, lässt rasches Reagieren auf wechselnde klimatische Bedingungen in extremer Umwelt zu. Die Planung, Organisation und Durchführung des Standortwechsels übernimmt die Kel Ahaggar-Frau.


Standortwechsel

Die Nomadin demontiert ihr Zelt und packt den Besitz in drei gleichgrosse flache Säcke.

Eine Frau besitzt ein Dromedar, auf dem sie reitet, und ein weiteres Dromedar, das ihren Besitz transportiert. Kleine Kinder sitzen ebenfalls auf dem zweiten Dromedar. Jugendliche reiten auf Esel hinterher. Die Nomadin bestimmt den neuen Standort des Zeltes.

Eine solche Übersiedlung bedarf einer exakten Planung. Die Herde, das Jungvieh und die Dromedarstuten samt Fohlen sind zum neuen Standort zu führen. Das erfordert eine umsichtige Organisation um auch genügend Futter auf dem Weg für alle Tiere zu finden.

Das effiziente Management der Frauen der Kel Ahaggar schafft eine strukturierte Mobilität.

Imuhar (Tuareg) Männerarbeit
Imuhar (Tuareg) Kinderarbeit

Auszug aus:
Anja Fischer
Imuhar-Nomadinnen: Kollektives Handeln in Extremen.?
Momentaufnahmen pastoraler Ökonomie in der Sahara.

In:
OEKU-Online: Eine interdisziplinärer Content Pool zu Ökonomie, Kultur und Umwelt
(Finanziert durch den Jubiläumsfond der OeNB)
Projektleitung: Univ. Prof. Dr. Elke Mader

Ausführliche Beschreibung der Frauenarbeit in der Sahara in:
Fischer, Anja 2008: Nomaden der Sahara

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